Technische Daten:
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Bauart:
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1`E - h2
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Verdampfungsheizfläche:
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177,83 m2
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Treib- und Kuppelrad - ø:
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1400 mm
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Überhitzerheizfläche:
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68,94 m2
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Laufrad - ø:
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850 mm
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Zylinder - ø:
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600 mm
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Länge über Puffer:
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22940 mm
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Kolbenhub:
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660 mm
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Höchstgeschwindigkeit:
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80 Km/h
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Achslast max.:
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15,2 Mp
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Leistung:
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1625 PSI
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Lokdienstlast:
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86,9 Mp
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Kesselüberdruck:
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16 kp/cm2
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Lokreibungslast:
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75,3 Mp
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Rostfläche:
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3,89 m2
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Erstes Baujahr:
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1939
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Auch Lokomotiven der
Baureihe
52 (Kriegslokomotiven) kamen nach Rumänien während des Zweiten
Weltkrieges als Rumänien einer der Verbündeten des Dritten
Reiches war (100 Stück 1`E-h2). Weitere 23 Lokomotiven ließen die
deutschen Verbände der Wehrmacht 1944 beim Rückzug aus Rumänien zurück. Die
Baureihe 52 entstand 1942 als vereinfachte Variante der Baureihe 50. Auf allen
entbehrlichen Akcesoirs wurde verzichtet und die Konstruktion auf die
einfachsten Fertigungsmöglichkeiten zugeschnitten. Jedes Maschinenbauwerk des
Dritten Reiches sollte in der Lage sein diese Lokomotive für den Front
herzustellen. Billige Materialien wurden verwendet da man damit rechnete, daß
die Lokomotive nach einigen Fahrten an der Front, wegen schewren Schäden sowieso
ausgemustert wird (Wegwerflokomotive). Diese Lokomotiven waren für den Material-
und Truppentransport zu den verschiedenen Kriegsschauplätzen vorgesehen. In
nahezu allen Lokomotivfabriken des Dritten Reiches wurde die Baureihe 52 gebaut
und in Spitzenzeiten erreichte die Produktion eine Stückzahl von mehreren
hundert Fahrzeugen pro Woche.
150.1090 gebaut von Henschel & Sohn 1944 mit
der Fabriknummer 28099
All die nach dem
1.8.1959 gebauten Lokomotiven, hatten zahlreiche Verbesserungen. Unter anderen:
Vorwärmung des Speisewassers durch zwei Zirkulationsleitungen wie auch einen
doppelten Auspuffkopf (Schornstein) vom Typ Kylschap, der den Saugzug der
Maschine deutlich verbesserte. Mit diesen Änderungen konnte eine
Leistungssteigerung von 3-5 % im Teillastbetrieb und 15-20 % im
Vollastbetrieb erreicht werden.
Trotz all diesen Veränderungen die die letzten Dampflokomotiven Rumäniens eine Verbesserung verleihen sollten, wurde der Dampfbetrieb von effektiveren Traktionssystemen ersetzt.
Ab 1959 kamen die
D-Lokomotiven DA 060 (hergestellt unter Schulzer-Lizenz) und später ab 1965
die E-Lokomotiven EA 060 (hergestellt unter Asea-Lizenz) zum Einsatz.
Einteilung der Lokomotiven nach Seriennummern und
Hersteller:
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150.001 - 150.282
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UD Resita und Uzinele 23 August in Bukarest (einige Loks
sind ex DR Reihe 50, vermutlich 150.051 - 150.080)
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150.1001 - 150.1020
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Wiener Lokomotivfabrik - AG, Floridsdorf
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150.1021 - 150.1030
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Berliner Maschinenbau AG, ehemals L. Schwartzkopff
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150.1031 - 150.1043
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MBA Berlin (Maschinenbau und Bahnbedarf AG)
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150.1044 - 150.1060
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Škoda - Werke, Plzen
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150.1061 - 150.1100
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Henschel & Sohn, Kassel
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150.1101 - 150.1123
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Loks der Baureihe 52, die 1944 in Rumänien zurückblieben
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150.1201 - 150.1202
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Loks der Baureihe 42, die 1944 in Rumänien zurückblieben
- eine davon ist vermutlich 42.1385
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150.1301 - 150.1303
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Loks der Baureihe 44 die 1944 in Rumänien zurückblieben
- eine davon ist vermutlich 44.545 (1`E-h3)
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150.901 - 150.904
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Loks der PKP (Polnische Staatsbahn). Diese Maschinen
kamen 1939 nach Rumänien als polnische Truppen vor den Deutschen und
vor den Russen fliehen mußten.
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150.951 - 150.952
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Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen 2 Lokomotiven der Baureihe
CO(SO) mit der Spur von 1524 mm nach Rumänien. Sie bekamen die C.F.R.
Nr. 150.951 - 952 und waren vom Typ 1`E - h2. Die ersten
Lokomotiven dieser Baureihe wurden 1934 in Charkow gebaut. Die erste
Lok dieser Baureihe bekam der Spitzname Sergo Ordjonikidze.
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Vorhandene Lokomotiven in Rumänien
a)
Betriebsfähige
Lokomotiven:
| 150.025 - Fabriknummer 710, Baujahr 1950,
Hersteller UD Resita, Standort Bw Ploiesti. Am 20-21.07.1998 hatte die
Maschine ihre Lastprobe nach der Restauration problemlos überstanden. Die
Lok wird zu verschiedenen Anlässen eingesetzt, so auch am 26.06.1999 zur
120-Jahresfeier der Strecke Ploiesti - Brasov, die erste transkarpatische
Bahnstrecke Rumänien`s. 150.025 ist mit anderen Lokomotiven (230.224,
230.299, 230.098, 231.065 und LDM 20.020) in den französischen Film "Train
de vie" zu bewundern. |
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150.025 im Bahnhof
Sinaia | |
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150.025 - bei einer Sonderfahrt Foto Jaroslav Jaburek |
150.025 - bei einer Sonderfahrt Foto Jaroslav Jaburek |
150.1105 - (ex 52.196), von Bw Suceava Nord. Die Lok
kam 1951 als Kriegsentschädigung zu C.F.R. Die Lok wurde 1943 von der Berliner
Maschinenbau AG (ehemals L. Schwartzkopff) mit der Fabriknummer 12201 gebaut.
Die Maschine wurde in Julie 1993 vom Bw Jibou restauriert,
und wird zur verschiedenen Anlässen eingesetzt, so auch am 18.10.1997 bei
der 100-Jahresfeier der Strecke Ciceu - Ghimes.

b)Nichtbetriebsfähige
Lokomotiven:
150.038 - als Museumslok erhalten, Standort Lokomotivenmuseum in
Resita, gebaut von UD Resita mit der Fabriknummer 723, Baujahr
1954/55.
150.038
Lokomotivenmuseum in Resita
150.105 - restauriert und gepflegt von Bw Dej, wurde 1955 gebaut
(Kessel 1176, Frem 2166). Diese Lok hat einen historischen Wert, da sie die
1.000 Lok ist die von Resita gebaut wurde.
150.138 - zuhause in CS Otelul Rosu, gebaut 1956/57 von
Resita.
150.1031 - gebaut 1943 von Maschinenbau und Bahnbedarf AG in
Berlin, mit der Fabriknummer 13884. Die Aufnahme wurde im Sommer 1998 in Bw
Lugoj gemacht.
150.1031 Bw Lugoj
150.1078 - gebaut in 1943 von Henschel & Sohn, mit der
Fabriknummer 28087, Standort Bw Oravita.
150.1088 - gebaut in 1944 von Henschel & Sohn, mit der
Fabriknummer 28097, Standort Bw Oravita.
150.1090 - gebaut in 1944 von Henschel & Sohn, mit der Fabriknummer 28099.